Selbstdisziplin ist der Weg zum Ziel

Jeder kennt es. Man lässt die Ernährung schleifen, zum Sport hat man auch keine Motivation und man sitzt lieber auf der Couch und bestellt sich eine Pizza. Disziplin kann ganz schön hart sein, wenn der innere Schweinehund mal wieder das Kommando angibt.

Doch was bedeutet Selbstdisziplin eigentlich genau? Es sind Herausforderungen und Aufgaben, die zu bewältigen sind, auch wenn man sie oft gar nicht ausüben möchte. Das regelmäßige Joggen, eine gesunde Ernährung, staubsaugen oder die Wäsche machen gehören zu den Dingen, die wir gerne aufschieben. Die Selbstdisziplin ist sozusagen also ein mentaler Muskel, mit dem man in der Lage ist, Ziele durchzusetzen, so die Aussage eines Motivationscoaches. Wie auch bei körperlichen Muskeln lässt sich dieser natürlich trainieren.
Denn ohne Disziplin gibt es auch keinen Erfolg. Denn die Selbstdisziplin ist der Schlüssel zur Umsetzung der eigenen Begeisterung und Motivation. Wenn man im Beruf Erfolg haben möchte, sollte man dem inneren eigenen Faulpelz Adieu sagen. Auch ausreichend Schlaf ist extrem wichtig für die Leistungsfähigkeit. Damit legt man einen Startschuss zur Verwirklichung der eigenen Ziele.

Doch zu oft lassen wir den inneren Schweinehund gewinnen und haben es lieber bequem, bestellen uns Pizza, sitzen auf der Couch anstatt sich einen Salat zuzubereiten. Der innere Schweinehund ist leider sehr hartnäckig und weist uns stets nur den faulen, einfacher Weg auf. Doch kein Mensch ist von Natur aus undiszipliniert. Leider fehlt den meisten der Antrieb um die Ziele zu verwirklichen.
Glücklicherweise ist jeder Mensch in der Lage, Disziplin zu erlernen.

Es ist wichtig, das „Warum“ zu finden. Stell‘ dir die Fragen: Wofür brenne ich? Was möchte ich erreichen? Was muss ich tun, um das zu erreichen? Das Grundmotiv entsteht meist aus Begeisterung und Schmerz. Denn erst wenn wir uns für etwas wirklich begeistert oder leiden, wollen wir uns verändern.

Doch man sollte natürlich realistisch bleiben und am Anfang kleine Schritte machen, um dann Erfolgserlebnisse zu haben. Größere Ziele, brauchen mehr Zeit. Deshalb sollten wir uns bei kleineren Erfolgen belohnen. Denn auch diese kleinen Erfolge sollten gefeiert werden. Jedoch sollte die Belohnung natürlich nicht dem Ziel in die Quere kommen.

Auch ist es wichtig, zeitlich orientierte und zielführende Pläne zu entwicklen, um das Ziel auch umzusetzen können. To-Do-Listen können dort sehr hilfreich sein.
Versuche jeden Tag eine Sache zu tun, die einem schwer fällt. Einfach die Laufschuhe anziehen und rausgehen an die frische Luft, ohne nachzudenken und es einfach tun. Oder mal ein paar Bahnen schwimmen gehen. Solche Aufgaben zu bewältigen verspricht nicht nur ein Erfolgserlebnis, sondern legt zudem auch den Grundstein für die Willenskraft, die dadurch verstärkt wird.

Aber Vorsicht. Wenn wenn man zu viel Energie in verschiedene Herausforderungen steckt, geht einem irgendwann die Kraft aus. Deshalb ist es wichtig, sich einem Projekt anzugehen und sich erst dann der nächsten Aufgabe widmet. Das heißt, ein Ziel nach dem anderen anzugehen. Denn auch Übermotivation kann zu Misserfolg führen. Man muss lernen Prioritäten zu setzen. Dabei darf man niemals die wichtigen Dinge im Leben wie Gesundheit und Zeit mit Familie und Freunden aus den Augen verlieren.

Doch auch wenn die Hauptmotivation von einem selber kommt, hängt die Umsetzung der Ziele auch von der Unterstützung von Freunden oder der Familie ab. Denn was wir brauchen sind Menschen, die unsere Selbstdisziplin befürworten und verstehen. Und wer weiß, vielleicht steckt deine Begeisterung so an, dass sie selber deren Disziplin hinterfragen und sich auf einmal auch bestimmte Ziele setzen.

Auch wenn du dich vielleicht bei der Verwirklichung deiner Ziele schwer getan hast, heißt es nicht, dass du es nicht schaffen kannst. Wenn man erstmal eine Begeisterung für etwas gefunden und einen Plan vor Augen hat, kann dich keiner mehr stoppen. Versuche auch du deinen mentalen Muskel zu trainieren und dir damit einen Grundstein für deinen Erfolg zu legen. Worauf wartest du noch?

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P.S.: Auch wenn der Sommer sich leider von uns verabschiedet hat, heißt es nicht, dass wir keine tollen Kleider mehr anziehen können. Denn richtig kombiniert wie mit Strumpfhosen, Leggings oder einer Jeans, können wir sie auch noch bis in den Winter tragen. Es gibt so viele Kombinationsmöglichkeiten. Auch lange Pullover können toll kombiniert werden. Traut euch ruhig! 🙂

Eure Josephina

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